Betonsägen in Erftstadt – Schnelle Hilfe von Jetzt auf Gleich

Betonsägen in Erftstadt – Schnelle Hilfe von Jetzt auf Gleich

Das es auf dem Bau nicht immer Reibungslos abläuft beweist dieser Fall hier. In einem Erschließungsgebiet im Rhein-Erft-Kreis musste ein neu erstelltes Regenauffangbecken zurückgebaut werden, weil der Beton nicht an einigen Stellen nicht ausreichend verdichtet wurde.
Da das Neubaugebiet direkt an eine Schule grenzte, schied konventioneller Abbruch aus. Das beauftragte Tiefbauunternehmen suchte Rat beim Ortsansässigen Unternehmen Karlheinz Döhler GmbH & Co. KG, welches noch am gleichen Tag ein Konzept erarbeitete. Die Fachfirma befasst sich seit 1984 mit der Ausführung von Kernbohrungen und Sägearbeiten im Hoch-, Tief-, Ingenieur- und Straßenbau. Ein zuverlässiges Team, bestehend aus 30 fachlich qualifizierten Mitarbeitern, sowie der Einsatz modernster Technik, auf neuestem Stand, machen das Unternehmen zu einem leistungsfähigen Partner in dieser Branche.

Das erarbeitete Rückbaukonzept sah vor, die Wände des Beckens in Stücke von circa fünf Tonnen  zu zerschneiden, um diese dann mit dem Bagger abzuheben. Das Unternehmen erhielt den Auftrag zum Rückbau der ungefähr 20 Kubikmeter Wände und eines Balken von knapp neun Metern Länge, alles auf Wasserundurchlässigem Beton. Die Sohle konnte erhalten bleiben. Zum Einsatz kam eine 32 kW Hochfrequenz-Wandsäge um die Bauteile mit einer Stärke von 0,35 Metern zu bearbeiten.

Da diese Wandsäge eine Stromaufnahme von 380 Volt und eine Absicherung von 63 Ampere benötigt, um Ihre vollständige Leistung abzurufen, wurde der Firmeneigene Stromerzeuger auf die Baustelle geschafft. Das benötigte Wasser wurde in Tanks angefahren. Es wurden in drei Arbeitstagen mit nur einem Mitarbeiter und einer Wandsäge 29,30 m² Stahlbeton und 2.432,00 cm² Armierung geschnitten. Nach Beendigung der Rückbauarbeiten konnten die neuen Wände zeitnah erstellt werden.

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