Rückbauarbeiten an einem Klärwerk in Wuppertal

Rückbauarbeiten an einem Klärwerk in Wuppertal

In einem Klärwerk in Wuppertal mussten umfangreiche Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Hierzu war es erforderlich das an einem Rechenbecken Teilbereiche der Bodenplatte erschütterungsfrei ausgebaut werden. Für diese Arbeiten wurde das Erftstädter Unternehmen Karlheinz Döhler GmbH & Co. KG beauftragt. Die Schadhaften Stücke wurden mit umlaufenden Trennschnitten eingeschnitten und anschließend in Blöcke von circa drei Tonnen Gewicht zerteilt.

Hierbei kam ein 60 PS Diesel-Fugenschneider Lissmac FS 31 D zum Einsatz. Um die Überschnitte in die Bestandsflächen zu vermeiden wurden Kernbohrungen im Durchmesser 200 mm eingebracht. Bei einer Bauteildicke von bis zu 0,40 m und Schnittlängen zwischen zwei und neuen Metern lag die tägliche Schnittleistung bei circa 16,00 m². Hierbei ist zu berücksichtigen, dass es sich um einen Wasserundurchlässigen Beton hoher Güte handelte. Nachdem alle Bohr- und Schneidearbeiten abgeschlossen waren, wurde der Ausbau der Betonblöcke vorbereitet.

Hierzu verwendete das Unternehmen K-max Betonschrauben in Verbindung mit der Abhebevorrichtung B15 für große Lasten bis fünf Tonnen. Der Ausbau erfolgt mit einem 100 Tonnen Autokran. Die Arbeiten konnten zur Zufriedenheit des Auftraggebers zügig abgeschlossen werden.

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