Gebäudesanierung in Leverkusen

Gebäudesanierung in Leverkusen. Die Sägearbeiten wurden mittels Hochfrequenz-Wandsägen durchgeführt.

Mehr Behaglichkeit, besserer Umweltschutz, attraktive Gestaltungsmöglichkeiten, Wertsteigerung der Immobilie – es gibt viele gute Gründe, die für eine Wärmedämmung beim Altbau, an Fassade und Haus sprechen. Natürlich hilft die Gebäudesanierung auch die steigenden Energiekosten in den Griff zu bekommen und bei der Energieeinsparung neue Maßstäbe zu setzen. Der größte Teil des gesamten Energiebedarfs eines privaten Haushalts entfällt auf das Heizen der Wohnräume.

Für Immobilienbesitzer liegt in der Gebäudesanierung ein großes Potenzial zur Energieeinsparung. Eine gute Dämmung spart bares Geld. Eine solche Sanierung wurde im Herbst 2011 an Mehrfamilienhäusern in Leverkusen durchgeführt. Um die Fassaden ohne Kältebrücken dämmen zu können, mussten von dem Fachunternehmen Karlheinz Döhler GmbH & Co. KG aus Erftstadt die vorhandenen Balkone abgetrennt werden. Die einzelnen Platten hatten Abmessungen um die 1,10 x 2,20 m, bei einer Bauteildicke bis 0,25 m.

Die Sägearbeiten wurden mittels Hochfrequenz-Wandsägen durchgeführt. Für den Abtransport stand ein Teleskopgabelstapler zur Verfügung. Da die vorhandenen Balkontüren noch nicht ausgetauscht werden sollten, wurde diese mit Folie abgeklebt. Im Erdgeschoss mussten die Balkonplatten von den Stützwänden der Kellereingänge abgetrennt werden. Diese Betonwände hatten eine mittlere Stärke von 0,45 m. Der Auftrag umfasste den Rückbau von insgesamt 64 Balkonen und konnte zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers durchgeführt werden.

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